Ilja Mieck (* 11. Juli 1932 in Berlin; † 6. März 2010 ebenda) war ein deutscher Historiker.

Ilja Mieck studierte ab 1950 an der Freien Universität Berlin Geschichte, Geographie und Anglistik und unterrichtete nach der Promotion zum Dr. phil. (bei Carl Hinrichs) 1957 und dem zweiten Staatsexamen 1959 an verschiedenen Gymnasien in Berlin. 1965 wurde er Studienrat im Hochschuldienst, danach Akademischer Rat und Oberrat am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. 1971 nach der Habilitation zum Professor für Neue Geschichte ernannt, wurde er 1984 auf den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit einem Schwerpunkt in der Geschichte Westeuropas in der Frühen Neuzeit berufen, wo er bis zur Emeritierung 1996 lehrte. Seine Forschungsschwerpunkte waren preußische und westeuropäische (vor allem französische und spanische) Geschichte vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.

Schriften (Auswahl)

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Literatur

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Einzelnachweise

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  1. Vgl. Marcel Boldorf: Kleine Wirtschaftsgeschichte der neuen Bundesländer by Ilja Mieck Review by: Marcel Boldorf. In: VSWG 96 (2009), H. 3, S. 430–431.
Personendaten
NAME Mieck, Ilja
KURZBESCHREIBUNG deutscher Historiker
GEBURTSDATUM 11. Juli 1932
GEBURTSORT Berlin
STERBEDATUM 6. März 2010
STERBEORT Berlin